Eine Erektion ist die Folge eines genau aufeinander abgestimmten Zusammenspiels von Muskeln, Nerven und Blutgefäßen im Penis. Zusätzlich sorgt ein kräftiger Blutstrom, der durch das Nervensystem gesteuert wird, für die Hydraulik, d.h. dafür, daß sich das Glied aufrichtet.
Jede Nacht erfolgen drei bis sechs spontane Erektionen ohne erotische Stimulation während des REM-Schlafs (Abk. für engl, rapid eye movement, rasche Augenbewegungen), auch Traumphase genannt. Erektionen, die während der normalen sexuellen Aktivität stattfinden, beginnen jedoch im Gehirn des im
Wachzustand befindlichen Mannes mit einer Reaktion des Nervensystems auf einen realen oder in der Vorstellung vorhandenen erotischen Reiz. Die Veränderung des Penis vom nicht erigierten (schlaffen) Zustand über die Tumeszenz (Anschwellen) bis hin zur Erektion (Aufrichten) wird durch eine komplizierte Verflechtung verursacht, an der das Gehirn, die Blutgefäße, die Nerven und die Hormone beteiligt sind.
Der Peniskörper enth%

Comments on this entry are closed.